Motorradfahren am besten mit Unfallpolice     

Motorradfahrer schützen sich gegen schwere Unfallfolgen am besten in Eigenregie, denn die gesetzliche Unfallversicherung kommt für Freizeitunfälle nicht auf. Umsichtige Biker schließen rechtzeitig eine private Unfallversicherung ab und sichern sich erstklassigen Risikoschutz zum günstigen Preis.

Die private Unfallversicherung zahlt eine feste monatliche Rente, wenn man durch einen Unfall bleibende Gesundheitsschäden davonträgt – egal, ob der Unfall im privaten oder beruflichen Bereich geschieht und ob man selbst schuld war oder nicht. Statt dieser Rente lässt sich wahlweise auch eine hohe Einmalzahlung versichern, mit der man im Ernstfall das tägliche Leben an die geänderten Verhältnisse anpassen und die eigene Wohnung behinderungsgerecht umbauen kann. Wer eine Unfallversicherung mit Progression abschließt, erhält bei schweren Gesundheitsschäden stark erhöhte Leistungen, bei vollständiger Invalidität je nach Tarif das Drei- bis Fünffache der Basisversicherungssumme. Leistungsstarke Gesellschaften zahlen zusätzlich kosmetische Operationen und Zahnbehandlungen nach Unfallverletzungen, Bergungskosten, Zuschüsse zu Rehakosten und zur beruflichen Wiedereingliederung. Gerade Motorradfahrer sollten sich für eine Unfallversicherung mit verbesserter „Gliedertaxe“ entscheiden. Bei Ausfall oder Verlust bestimmter Körperteile und -funktionen erhält man dann deutlich höhere Leistungen als in Normaltarifen. Wer für eine Familie finanziell verantwortlich ist, kann in der privaten Unfallversicherung sogar eine Todesfallzahlung vereinbaren.

Unfälle während der aktiven Teilnahme an Rennsportveranstaltungen sind aus einfachen Unfalltarifen zwar meist ausgeschlossen, können aber bei vielen Anbietern optional mitversichert werden. Auf Wunsch bieten private Unfallversicherer auch ein Krankentagegeld plus Genesungsgeld an – das lohnt sich vor allem für beruflich Selbstständige ohne Anspruch auf Lohnfortzahlung im Krankheitsfall. Tipp: Vorsorgeexperten empfehlen in der Unfallversicherung eine Versicherungssumme von mindestens 150.000 Euro und eine Progression von 300 Prozent.

 

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